Das Register

Schirmherrschaft: Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) und Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

 

Träger: DGAKI WissenschaftsGmbH


Forschungsleiter: Prof. Dr. med. Jochen Schmitt, MPH (Dresden), Prof. Dr. med. Thomas Werfel (Hannover), Prof. Dr. med. Stephan Weidinger, MaHM (Kiel)

 

Studienkoordinatorin: Dr. Eva Haufe (Dresden)


Finanzielle Unterstützung: Seit 2016: Sanofi Aventis Deutschland GmbH

       Seit 2020: Galderma SA, Zug, Schweiz

      LEO Pharma GmbH, Neu-Isenburg

       Seit 2021: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg


Vorgängerregister: Deutsches Neurodermitisregister TREATeczema (2011 unter Leitung von Prof. Schmitt (Dresden), Prof. Werfel (Hannover) und Prof. Weidinger (Kiel) initiiert)

 

Seit 2020 wird TREATgermany von einem Konsortium geleitet. Dieses umfasst die WissenschaftsGmbH an der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie sowie die Universitäten der drei Forschungsleiter.

Die Registerzentrale für Koordination, Datenmanagement, Qualitätssicherung, Datenhaltung und -analyse ist am Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) der TU Dresden angesiedelt. Die Biobank des Registers liegt im Dermatogenetischen Labor der Universitätshautklinik in Kiel.

Aktuell sind etwa 50 Rekrutierungsstellen deutschlandweit an TREATgermany beteiligt, von 2016 bis Mai 2021 wurden ca. 1200 erwachsene Patient:innen eingeschlossen.

Rekrutierungsstellen können alle Hautkliniken, dermatologischen und Allgemeinarztpraxen in Deutschland sowie für TREATkids auch Kinderarztpraxen werden.

Diese sind herzlich eingeladen, sich am Register TREATgermany zu beteiligen.

In den ersten sechs Monaten konnten in TREATkids bereits etwa 100 Kinder und Jugendliche eingeschlossen werden. 

 

Flyer zur Information für interessierte Ärztinnen und Ärzte
Flyer_TREATgermany_2019.pdf
PDF-Dokument [626.3 KB]
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung